Reisefeedback 

Kundenbriefe und Mails unserer Kunden.


 

Uta W. gereist im September 2016

Habari Herr Woll,

erst mal noch ein dickes Dankeschön für das unkomplizierte Buchen für das Uganda Permit.

Es war sehr eindrucksvoll und wunderschön.

Diese beiden Länder kennengelernt zu haben war super. Ich war beeindruckt. Die Unterbringung war sehr passend und gemütlich.

Ich konnte alles sehen was ich mir vorgestellt habe. Es war zwar schon Regenzeit aber als wir die Schimpanzen und Gorillas besuchten schien die Sonne. Auch die Baumlöwen und all die anderen Tiere könnten wir bei trockenem Wetter beobachten. Besser geht's nicht.

Das Highlight waren natürlich die Gorillas. Es war paradiesisch diese sanften Riesen so nah beobachten zu können.

Joseph unser Fahrer hatte sich sehr um uns gekümmert, so dass es uns an nichts fehlte. Er hat auch ein großes Wissen über Tiere / Menschen und Länder.


Auf meiner FB Seite habe ich ein paar Fotos.

Wenn sie Interesse haben, lasse ich Ihnen auch gern welche zukommen.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Freundliche Grüße
Uta Wenckebach

 


 

Natascha K. und Hendrik H. gereist im Juni 2016

Hallo Herr Woll,

sorry, uns hatte der Alltag gleich wieder so im Griff, dass wir noch gar nicht zum Antworten gekommen sind. Vielen Dank für die Nachfrage, die Tour hat uns sehr gut gefallen und wir haben viele schöne Eindrücke vom Land, den Leuten und vor allem der Tierwelt gewonnen. Auch mit den neuen Abholcodes für die Bahn hat es auf dem Rückweg geklappt, vielen Dank dafür.

Besonders gut gefallen haben uns – wie nicht anders zu erwarten – der Besuch bei den Schimpansen sowie den Gorillas. Außerdem war die Bootsfahrt auf dem Kazinga Kanal ein echtes Highlight mit einem sehr guten Guide sowie unsere Leopardensichtung im Queen Elizabeth National Park. Luyimbazi (Thomas) war ebenfalls super nett, stets hilfsbereit und spricht wirklich sehr gut Deutsch (für uns zwar nicht zwingend erforderlich, aber viele Gäste wissen das bestimmt zu schätzen).

Bei den Lodges haben uns die Kyumbura Lodge sowie die Chameleon Hill Lodge am besten gefallen. Beide mit einer großartigen Aussicht und wahnsinnig freundlichem Personal, die super hilfsbereit waren. Der Gastgeber in der Kyumbura Lodge hat sogar extra einen sehr wirksamen Spezialtee gekocht, als mein Mann etwas Magenprobleme von der Reise hatte und uns mit Getränken und Popcorn direkt auf der eigenen Veranda verwöhnt.

Etwas erstaunt hat uns, dass wir fast überall allein in den Lodges waren. Sie sagten ja, dass wir etwas vor der Saison gereist sind, aber so hatten wir schon Sorge, wie die Häuser über die Runden kommen wollen. Im Vergleich zu anderen Destinationen hat Uganda wahrscheinlich wirklich noch nicht die ganz große touristische Erfahrung. Guides in anderen afrikanischen Nationalparks sind beim Tracken der Tiere noch erfahrener und tauschen sich z.B. auch über Funk aus (jetzt nur für die Savannen-Abschnitte gesprochen, das Tracking bei den Affen war natürlich sehr professionell und höchst beeindruckend).

Ein bisschen Pech hatten wir mit der Dian Fossey Tour. Wir waren leider nicht vorgewarnt, dass nicht nur festes Schuhwerk, sondern eigentlich zwingend Gummistiefel für diese Wanderung notwendig gewesen wären. So haben wir leider von dem wunderschönen Wald nur wenig gesehen, weil wir permanent unseren Blick auf die Schlammmassen am Boden richten mussten.  Gleichzeitig war uns nicht klar, dass es von der Station und den ursprünglichen Bauten gar nichts mehr zu sehen gibt, außer Schildern. Hätten wir uns vielleicht besser einlesen müssen. So haben wir die “Schlammschlacht von Ruanda” nun mit Humor jedoch nicht als weiteres Highlight wahrgenommen.

Wir freuen uns sehr, dass wir als Afrikafans nun auch unsere Fotosammlung um die Big Apes ergänzen konnten. Das hatten wir uns gewünscht und das hat die Reise voll erfüllt. Zwei Fotos als Eindruck anbei.

 

Viele Grüße

Natascha K.


 

Reinhard und Ute L. gereist im Juli 2015

Hallo Herr Woll,

wir sind nun nach einem recht abenteuerlichen Urlaub mit vielen Eindrücken wieder in Jena. Sir Winston Churchill hatte Recht mit seiner Aussage, Uganda sei von Anfang bis Ende ein riesiger Garten. Die Vielfalt der Flora und Fauna hat uns schon beeíndruckt. Wir sind vielen netten freundlichen Menschen begegnet. Vor allem die Herzlichkeit der Kinder hat uns überrascht allerdings mussten wir manchmal auch mit den Emotionen kämpfen, als wir die Armut auf den Straßen gesehen haben. Meine Frau hatte jede Menge BIeistifte, Buntstifte, ein paar Mathefte & Radiergummis ect. besorgt, auch die mitgebrachten Mathe Arbeitshefte kamen gut an, hatten wir den Eindruck. Was uns noch einfällt, vielleicht ein Tipp für zukünftige Reisende, wir hätten massenweise Leinenbeutel mitbringen können, da wir viele Schüler sahen, die ihre Utensilien auf dem Schulweg einfach so in der Hand trugen.

Höhepunkt der Reise war natürlich das Gorilla Trekking speziell das in Rwanda war DAS Erlebnis. Wir hatten noch das große Glück, den mit Abstand besten Guide zu haben - Franceois, ein toller Typ, Iustig, ein Unikum, vor dem sogar die Gorillas Respekt hatten. Was wir in Rwanda gern noch gemacht hätten, wäre eine Vulkan Trekking Tour. Das hätte das Programm ein wenig vielseitiger gestaltet. Nach dem Gorilla Trekking waren wir ja schon 14 Uhr wieder im Hotel, die Stadt ohne Höhepunkte hatten wir schon am Vortage erkundet. Es galt also noch Zeit tot zu schlagen. Das Trekking Zu den Golden Monkeys-Alternative Dian Fosseys Grab zu besuchen haben wir aus Kostengründen gestrichen. Die 3. Alternative hätte hier ein Vulkantrekking sein können.

Der Besuch der National Parks war ein großes Erlebnis. Bis auf die 19 neu ausgesetzten Giraffen im Lake Mburo NP haben wir alles aus der existierenden Tierwelt gesehen.

Die Übernachtungen waren recht luxuriös. Da wir eigentlich sonst meistens mit Rucksack unterwegs sind und im Zelt übernachten war das ein ungewöhnter Luxus. Die Kyambua Game Lodge hat uns gefallen, nur hat uns der Eigentümer bei der Getränkerechnung abgezockt, was wir ihm auch sagten.

Die mit Abstand schönsten Übernachtungen waren am Lake Mutanta -leider haben wir durch Nebel die Vulkane nicht gesehen. Die Eigentümer das holländische Ehepaar, nahmen sich Zeit, mit allen Gästen ein nettes Schwätzchen zu machengaben uns noch Tipps: Sehr angenehm dort. Das mit Abstand beste Quartier für uns war die Rwakobo Rock Lodge. Da wir ja erst Sonntag Morgen 03.55 Uhr wieder zurückflogen hätten wir noch 1 Tag länger dort bleiben sollen und auf die Übernachtung in Entebbe verzichten sollen. Entebbe haben wir ja schon in Augenschein genommen und am Rwakobo Rock hätten wir die Möglichkeit einer Mountainbike Tour oder Wanderung gehabt. Ugandas Städte verbreiten nicht so die Urlaubsstimmung.

Noch was zu unserem Guide John. John wurde in diesen wenigen Tagen zu einem Freund, wir haben ihn auch nach Jena eingeladen, wenn er Deutschland besuchen will. Wir 3 waren ein tolles Team.

Mit freundlichen Grüßen

Reinhard und Ute L.


Susanne und Ralf E. - gereist im Februar 2015

Sehr geehrter Herr Woll,
wir sind gut, heil und glücklich wieder in Deutschland angekommen. Der Urlaub war ein Traum! John hat uns gut und sicher durch Uganda gefahren und hat uns sein Land näher gebracht! Wir sollen Sie ganz ganz lieb von ihm grüßen!!
Wir haben uns ohne Ausnahme sehr gut aufgehoben gefühlt! Die Unerkünfte und das Essen waren toll!!
Vielen Dank für Ihre Mühe und das Sie die Reise trotz der kurzen Vorbereitungszeit möglich gemacht haben!
Liebe Grüße aus Warendorf senden Ihnen Susanne und Ralf E.


Kerstin & Jens F. - gereist im Januar 2015

Hallo, Herr Woll,
wir wollten uns kurz bei Ihnen melden, nachdem wir nun bereits mittlerweile wieder drei Wochen im Lande sind (und das bei Schnee und Kälte).
Die Erlebnisse in Uganda/Ruanda waren reichhaltig und wirken immer noch nach.
Für uns ist der afrikanische Kontinent seither immer etwas Besonderes gewesen und bleibt es weiterhin.
Großartige, weite und stets wechselnde Landschaften lassen den Reisestress vergessen. Gewonnene Eindrücke waren meist so vielfältig, dass man beim Betrachten der Bilder im Nachhinein immer noch Neues entdecken kann.
Wirklich einzigartig waren die Gorilla-Trekking-Touren in beiden Ländern. So nahe an den "sanften Riesen" sein zu dürfen, war schon Gänsehaut pur.
Wir wollen nur hoffen, dass das Geld auch zum Wohl der Tiere eingesetzt wird und deren Bestand sich stabilisiert und wächst...
Ganz grosses Lob unserem Guide John, der stets umsichtig und professionell auftrat und immer ein Lächeln auf den Lippen hatte. Es gab keine Situation, in der man sich unwohl fühlte. Organisatorisch und fahrerisch großes Lob.
Uns werden diese erlebnisreichen Tage stets in sehr guter Erinnerung bleiben und wir möchten uns hiermit auch bei Ihnen als Reiseveranstalter recht herzlich bedanken.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Erzgebirge

Kerstin & Jens F.


Ines G. - gereist im Januar 2015

Sehr geehrter Herr Woll,
vielen Dank für die vielen wunderschönen Erlebnisse, die ich auf dieser Reise haben durfte. Natürlich waren die Gorillas das absolute Highlight und eine Erfahrung, die man sein Leben lang nicht mehr vergisst.
Die Tour war sehr gut organisert, die Unterkünfte wunderschön und Afrika typisch.
Unser Reiseleiter John ist ein sehr liebenswerter Mensch und hat sich ausgezeichnet um uns gekümmert. Dazu habe ich allerdings einen kleinen Einwand. Sehr schade finde ich es, wenn der Reiseleiter nicht die Möglichkeit hat, auch den Abend bei seinen Gästen zu verbringen und sich noch selbst eine Unterkunft suchen muss. Diese sind, so hat mir John mehrfach erzählt, machmal ziemlich weit entfernt.
Bitte verstehen Sie meine Anmerkungen nicht als Kritik, denn sie hat der Qualität und Durchführung der Reise keinen Abbruch getan und ich habe Sie bereits an eine Interessentin für eine Gorillareise weiter empfohlen.

Mit freundlichen Grüßen
Ines G.


Daniel.G - gereist im September 2014

Hallo Herr Woll,
bin seit gestern zurück. Hat alles wunderbar geklappt. Es war eine
großartige Reise.
Eine Kleinigkeit: falls Sie das nächste mal jemand auf den Mount Bisoke
schicken, sagen Sie ihm bitte dazu, dass es eine sehr anstrengende und
besonders während der Regenzeit auch eine äußerts anspruchsvolle Tour ist.
Ich habe es als Herausforderung gesehen und mit knapp 4h (rauf und runter)
lt den Rangern einen neuen Rekord aufgestellt.
Schöne Grüße aus Wien
Daniel G.


Stefanie S. & Armin J. gereist im Juni 2014

Sehr geehrter Herr Woll,

entschudigen Sie bitte die späte Antwort, die sicherlich nicht dem Urlaub geschuldet ist!

Wir sind natürlich wieder heil zu Hause angekommen und hatten inzwischen auch etwas Zeit, die Erlebnisse und Eindrücke zu verarbeiten.
Vielen Dank, dass Sie uns diese Reise in ein wunderschönes Land mit sehr freundlichen Menschen und einer einzigartigen Natur ermöglicht haben. Auch wenn die Trekkings uns schon gefordert haben, überwiegt doch die Erinnerung an die tollen Tiere in ihrer natürlichen Umgebung ;-)
Ein großes Lob auch an Erisa, der immer bestrebt war, uns eine großartige Reise zu bieten und dessen Erfahrung uns einen reibungslosen Ablauf beschert hat.

Vielen Dank, vielleicht bekommen wir noch einmal die Gelegenheit, unsere Eindrücke von diesem Teil Afrikas zu vertiefen.

Mit freundlichen Grüßen,
Stefanie S. & Armin J.


Werner D und Gerda P. gereist im Juni 2014

Sehr geehrter Herr Woll,

vielen Dank für den herzlichen Willkommensgruß. Herrn Kern habe ich bereits folgende geschrieben:

Guten Tag Herr Kern,

wir sind wieder zurück von einer phantastischen Reise. Die Gorilla-Trekkings und Safaris waren großartig. Die Unterkünfte waren gut. Erisa ist ein Spitzen-Driver, er hätte nur etwas mehr erklären können. Insgesamt waren wir aber sehr zufrieden mit ihm.

Einige Verbesserungsvorschläge möchten wir Ihnen dennoch geben:

In Ihrem Reiseverlauf versprechen Sie etwas mehr als eingehalten werden konnte, z.B. am Tag Sieben reichte die Zeit nicht für eine zweite Safari; ebenso entfiel am Tag 14. der Waldspaziergang. Das alles waren keine Probleme, es führte nur zu Irritationen und Fragen.

Trotzdem, es war eine schöne Reise. Vielen Dank für die Organisation.

Herzliche Grüße

Werner D. und Gerda P.


Gerd P. und Beate S. gereist im Juni 2014

Hallo Herr Woll,

Danke für die Klasse Planung der Tour. Sarah als Reiseleiterin ist nur zum

empfehlen. Emmi unser Fahrer ist immer auf unseren Pinkelwunsch eingegangen
und auch sonst ein klasse Type. Ich würde für beide als Team das Prätikat "
wertvoll" mit gutem Gewissen vergeben.

Was wir nicht so schön empfanden waren die "Stadthotels" in Ruanda und beim
Elisabeth National Park, diese haben  leider nicht so recht die
"Afrika-Stimmung" einer Lodge aufkommen lassen und ich füllte mich wie in
einem x-beliebigen Stadthotel auf der Welt ( die ich leider oft geniessen
muss).

Viele Grüße aus Schwäbisch Gmünd

Beate S. und Gerd P.

 


 

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